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Linsenbolognese

Diese leckere vegane Bolognese hat Daniela sich für eine der Yogagruppen ausgedacht, die sie hin und wieder hier auf der Insel bekocht. Die Begeisterung war so groß, dass wir Dir das Rezept nicht vorenthalten wollen. Linsen gehören aus Sicht der 5 Elemente Ernährung zum Wasserelement und stärken vor allem jetzt wo es kühler wird die Nieren.

Zutaten für 4 - 6 Portionen:

  • Linsenbolognese 3002 mittelgroße Möhren
  • 3 Stangen Sellerie ohne das Grün
  • 15 g getrocknete Steinpilze
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 200 g dunkle Pardina-Linsen
  • 150 g Tomatenmark
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 1/2 Teelöffel Oregano
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz

Möhren und Knoblauch schälen und zusammen mit dem Sellerie im Blitzhacker fein hacken.

Steinpilze mit heißem Wasser übergießen, so dass sie bedeckt sind und 10 Minuten einweichen.

Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und fein gehackte Möhren, Sellerie und Knoblauch bei mittlerer Hitze 8 Minuten anschwitzen. Steinpilze aus dem Einweichwasser nehmen, ebenfalls im Blitzhacker fein hacken und mit den Lorbeerblättern zu der Gemüsemischung geben. Weitere 5 Minuten dünsten.

Dann die Linsen und das Tomatenmark dazu geben und alles gut verrühren. Passierte Tomaten, Oregano und Gemüsebrühe dazu geben und bei geschlossenem Deckel etwa 30 Minuten garen lassen, bis die Linsen weich sind. Kräftig mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Dazu schmeckt Quinoa oder auch glutenfreie Nudeln.

Leserzitat

Liebe Daniela, lieber Roger,

erstmal vielen, vielen Dank für eure tolle Arbeit & die immer wieder tollen Rezepte, aber auch alle anderen interessanten Dinge auf eurer Website, die ihr so für jeden zugänglich zur Verfügung stellt.

Ich bekomme seit, ich glaube, fast 7 Jahren euren Newsletter & freue mich jedes Mal riesig darüber, im Gegensatz zu den vielen anderen Mails, die einen so erreichen & bewundere eure Weiterentwicklung. Ich selbst habe in der Zeit viel in meinem Leben verändert, vor allem die Ernährung, da ich durch eine schwere Erkrankung auf diesen Weg kam, bei dem mir meine Heilpraktikerin mit TCM-Ausbildung sehr geholfen hat und auch immer noch hilft. Mittlerweile habe ich bei ihr auch mehrere med. QiGong-Arten bei ihr gelernt, die ich regelmäßig & gern mache & hoffe, sie auch irgendwann an andere weiterzugeben.

Und ihr habt auch einen großen Anteil daran, da mir, unter anderem eure Rezepte auch immer eine große Hilfe waren und mit Sicherheit weiterhin sind. Deshalb ein riesengroßes DANKE!
Monika