Tipps zum Ausgleich des Erdelements
Die Mitte stärken

Aus Sicht der alten Chinesen werden die vier Jahreszeiten immer durch einen Erdmonat abgeschlossen: April, Juli, Oktober und Januar sind dem Erdelement zugeordnet. Genau in dieser Zeit lohnt es sich, der eigenen Mitte etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Was schwächt die Mitte?
Zu viele kalte und erfrischende Nahrungsmittel, abrupte Wechsel zwischen warm und kalt und vor allem zu viele Aktivitäten und Stress können die Mitte empfindlich treffen und schwächen.
Rezepte und Hintergrundwissen zum Erdelement
Einen umfangreichen Artikel mit leckeren Rezepten findest du in unserem PDF Mit dem Erd-Element den Spätsommer genießen.
Klangheilung für die Mitte
Die Heilenden Laute für den Mittleren Erwärmer helfen dabei, die Mitte auszugleichen.
Ernährung für eine starke Mitte
Das E-Book Gesund & Fit zum Wunschgewicht zeigt, wie du mit der 5-Elemente-Getreidekur Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse unterstützt und gleichzeitig auf sanftem Wege die Pfunde purzeln lässt. Lesetipp: Zurück zur Mitte von Dr. Ingfried Hobert.
Nahrungsergänzung für Magen und Milz
Zur Unterstützung des Erdelements eignen sich Blutzucker Komplex, Zizyphus9 und Wurzel Komplex.
Bewegung fürs Erdelement
Mit der Qi-Gong-Übung Himmel und Erde berühren bringst du die Mitte sanft in Bewegung.
Häufige Fragen
April, Juli, Oktober und Januar – die Übergangsmonate, die jeweils eine Jahreszeit abschließen.
Zu viele kalte und erfrischende Nahrungsmittel, abrupte Temperaturwechsel sowie zu viel Stress und Aktivität.
Mit warmen, gut verdaulichen Mahlzeiten, gezielter Nahrungsergänzung für Magen und Milz sowie ruhigen Qi-Gong-Übungen wie „Himmel und Erde berühren“.

Autoreninfos
Daniela Herzberg beschäftigt sich seit 1997 mit der 5-Elemente-Lehre, klassischem Feng Shui und chinesischer Astrologie und ist in diesen Bereichen als zertifizierte Expertin sowie Gesundheits- und Ernährungscoach unterwegs. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und E-Books und schreibt seit 2004 jährlich den Almanach „Ihr Chinesisches Horoskop“.

