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TZE, die Ratte - will Resultate sehen

An Ideen hat es der Ratte in den vergangenen zwölf Monaten sicher nicht gemangelt. Unter den gegebenen Umständen war es aber sicher nicht einfach, diese auch nach ihren persönlichen Vorstellungen umzusetzen. So haben die sich auftürmenden Hindernisse so manchen Elan gebremst. Aber die Ratte ist kein Tierzeichen, das lange Trübsal bläst, wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie es sich vorstellt. Lässt sich ein Projekt nicht nach ihren Vorstellungen umsetzen, hat das erste Tierzeichen im Horoskop mindestens noch einen Plan B in der Tasche.

KIU, der Büffel - behält seine Ziele im Auge

So mancher Büffel hat in den vergangenen Monaten sicher einen sehr langen Atem gebraucht und seine sonst wirklich unerschütterliche Geduld wurde mehr als einmal auf die Probe gestellt. Die Metall-Ratte hat dabei auf allen Ebenen für Unruhe gesorgt, so dass es selbst für den besonnenen Büffel nicht immer einfach gewesen sein dürfte, ruhig und gelassen zu bleiben.

YING, der Tiger - kommt mit Diplomatie gut voran

So manchen Tiger dürfte es ziemlich irritiert haben, im Jahr der Metall-Ratte derart in seinem Aktionsradius eingeschränkt worden zu sein, wie es die Situation erfordert hat. Dafür gab es für den Tiger deutlich mehr Zeit, etwas für seine emotionalen Belange zu tun und auch für seine Gesundheit. Wer die unfreiwillige Muße genutzt hat, geht gestärkt aus der Krise hervor.

MAO, der Hase - es eröffnen sich gute Möglichkeiten

So mancher Hase mag in den vergangenen Monaten irritiert auf den zunehmend raueren Umgangston in seiner Umgebung reagiert haben. Als Meister der Diplomatie ist es ihm einfach unangenehm, wenn nicht zivil miteinander umgegangen wird. Das kann dazu geführt haben, dass sich der Hase im Ratten-Jahr mehr zurückgezogen hat, als es die eigentliche Situation erfordert hätte. Dadurch sind ihm unter Umständen eine Reihe von guten Gelegenheiten entgangen. Wer dagegen trotz widriger Situationen offen für Veränderungen geblieben ist, steht nun zu Beginn des Jahres des Metall-Büffels deutlich besser da.

SHENG, der Drache - kann mit Geduld viel erreichen

Wie gerne hätte der Drache in den vergangenen zwölf Monaten seine Visionen und Träume großartig in Szene gesetzt. Der Jahresregent, die Ratte, war ein wunderbarer Ideengeber, der gerade den Drachen besonders inspirieren kann. Manchmal lässt es aber das wirkliche Leben leider nicht zu, dass aus Luftschlössern echte Traumhäuser werden... Das mag 2020 so einige Drachen zunächst einmal frustriert haben. Glücklicherweise neigen sie jedoch meist dazu, nicht allzu lange Trübsal zu blasen. Sie überlegen sich lieber schnell, wie sie aus einer eingefahrenen Situation wieder heraus kommen können. 

SZE, die Schlange - darf mit Unterstützung rechnen

Mit ihrem geschulten Blick hat sich so manche Schlange im vergangenen Jahr ein recht klares Bild von der aktuellen Situation und den Auswirkungen auf die persönlichen Ziele machen können. Sicher waren viele nicht zufrieden mit den Möglichkeiten, die die Metall-Ratte ihnen unter den speziellen Umständen bieten konnte. Anstatt sich darüber lautstark aufzuregen, zieht sich die Schlange in der Regel zurück und versucht, der Sache auf den Grund zu gehen. So kommt sie meistens schneller aus der Talsohle hinaus als viele andere.

WU, das Pferd - kann neue Energie tanken

Für die meisten Pferde werden die vergangenen Monate sicher anstrengend gewesen sein. Die Ratte steht im Tierkreis in direkter Opposition zum Pferd, so dass ihm wohl ordentlich Gegenwind ins Gesicht geblasen wurde. Dabei wurde seine Geduld ordentlich auf die Probe gestellt, denn kaum etwas hat sich 2020 so entwickelt wie erwartet. Wer dabei in ziellosen Aktivismus verfallen ist, braucht nun sicher erst einmal eine Pause, um die Batterien aufzuladen.

WEI, die Ziege - lernt sich durchzusetzen

Sicher hat die Ziege mit ihrer methodischen Ader im letzten Jahr so manchen Missstand erkannt. Das zuweilen eher sprunghafte Vorgehen der Ratte war wohl kaum nach ihrem Geschmack. Vor allem dann, wenn es um das Wohl der ihr anvertrauten Menschen ging, hätte sie sich weniger Probleme gewünscht. Die Sorge um Andere hat die Ziege sicher so manches Mal davon abgehalten, die eigenen Pläne zielstrebig zu verfolgen. So dürfte bei einigen die Selbstverwirklichung 2020 mitunter auf der Strecke geblieben sein.

SUNG, der Affe - kann einen Gang zurückschalten

Was hat der Affe für große Erwartungen an das Jahr der Metall-Ratte gehabt! Schließlich ergänzen sich diese beiden Zeichen wunderbar, wenn es um die Entwicklung von Ideen und ihre Umsetzung geht. So mancher Affe wird jedoch festgestellt haben, dass 2020 die Bäume nicht in den Himmel gewachsen sind. Glücklicherweise gehört der Affe zu den Tierzeichen, die improvisieren können! Wer nicht vor die Tür darf, entwickelt seine Projekte eben zu Hause und bringt sie auf anderen Kanälen in die Welt. So dürfte sich die Frustration bei den meisten Affen in Grenzen gehalten haben.

YU, der Hahn - darf sich etwas zutrauen

Im Jahr der Ratte war es für den Hahn wichtig, dass er sich auf seine Fähigkeiten verlassen konnte. Das sollte ihm genug Selbstvertrauen gegeben haben, um kritische Situationen nicht nur zu meistern, sondern sogar am Ende gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Wer sich in den vergangenen zwölf Monaten zu sehr hat verunsichern lassen, wird an der durchgestandenen Krise vor allem auf emotionaler Ebene sicher noch länger zu knabbern haben.

SHIH, der Hund - kann mit Diplomatie punkten

DDas Tempo der Metall-Ratte war nicht wirklich nach dem Geschmack des Hundes, der in der Regel mit rasanten Veränderungen nicht viel anfangen kann. Die Entschleunigung des Alltags, die mit der Krise im letzten Jahr einherging, dürfte so manchem Hund dagegen unter Umständen entgegen gekommen sein. Die bei der Ratte so beliebten Schnellschüsse waren 2020 nämlich eher nicht gefragt, sondern eher geduldiges Abwarten und das Einhalten von Regeln.

HAN, dem Schwein - segelt in ruhigeren Gewässern

Wer sich in den vergangenen zwölf Monaten seine Reserven gut eingeteilt hat, dürfte auch stürmischere Zeiten im Großen und Ganzen gut überstanden haben. Zum Start in den neuen 12 Jahresrythmus waren Veränderungen zu erwarten, die findige Schwein-Geborene zum Anlass für einen kompletten Neuanfang nutzen konnten. Auch wer 2020 keinen unmittelbaren persönlichen Nutzen aus der Ausnahmesituation ziehen konnte, hatte zumindest die Möglichkeit, die eigene Situation gründlich zu analysieren und innerlich mehr zur Ruhe zu kommen.