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TZE, die Ratte - kann im Kreise ihrer Lieben entspannen

Bevor in zwölf Monaten das eigene Tierzeichen das Zepter übernimmt, kommt nun erst einmal das freundliche Erd-Schwein ans Ruder. Dieses mag mit der agilen Ratte auf den ersten Blick nicht gar so viel gemeinsam haben. In den meisten Bereichen des Lebens können sich die beiden aber recht gut arrangieren. Das liegt sicher auch daran, dass der neue Herrscher mit der Ratte das Wasser-Element teilt, was sich nun vor allem im Bereich der Kommunikation als Vorteil erweisen kann. Wenn die Ratte sich ausreichend Zeit nimmt, um ihre Vorstellungen zu formulieren, wird man sie nicht nur besser wahrnehmen, sondern ihr wahrscheinlich auch die nötige Unterstützung zukommen lassen.

KIU, der Büffel - darf auf privates Glück hoffen

Nach einem Jahr, in dem vor allem Beständigkeit regiert hat, beginnt nun mit dem Erd-Schwein eine Zeit für den Büffel, in der er gefestigt und auf sicherem Boden das Erreichte genießen kann. In den kommenden zwölf Monaten wird es für ihn wohl kaum darum gehen, einem goldenen Kalb hinterher zu jagen, sondern vielmehr darum, mit dem zufrieden zu sein, was er hat. Der neue Regent hilft dabei, auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu behalten. Er schützt den Büffel außerdem davor, zu sehr auf die Teller des Nachbarn zu schielen. Ohnehin dürfte es kaum Gründe geben, der Konkurrenz den Erfolg zu neiden. Schließlich bekommt der Büffel in diesem Jahr ein gutes Stück vom Kuchen ab.

YING, der Tiger - sollte die Zügel in der Hand behalten

Im Gegensatz zum Erd-Hund aus dem vergangenen Jahr ist das Schwein deutlich weniger karriereorientiert. Dem neuen Herrscher ist es vielmehr wichtig, dass die Menschen in seiner Umgebung zufrieden sind. Deshalb haben Heim und Familie 2019 noch mehr Priorität als in den letzten zwölf Monaten. Beruflich hektisch durchzustarten, könnte also problematisch werden. Da ist dann im Zweifelsfall eine unbequeme Entscheidung fällig, die sicher nicht bei allen Beteiligten auf Begeisterung stoßen wird. Klare Ansagen und ehrliche Worte bewahren den Tiger in einem solchen Fall jedoch vor schlimmeren Blessuren.

MAO, der Hase - kann sein schöpferisches Potenzial ausleben

Mit dem Erd-Schwein betritt nun ein Tierzeichen die Bühne, das dem Hasen in fast allen Bereichen des Lebens wohlgesonnen ist. So wird es ihm an Unterstützung in den kommenden zwölf Monaten sicher nicht mangeln. Endlich kann der Hase aus dem Vollen schöpfen und auch lang gehegte Wünsche und Sehnsüchte nach außen tragen. Dabei muss er sich nun kaum Sorgen machen, dass es in seiner Umgebung an Verständnis und Beistand mangeln könnte.

SHENG, der Drache - sollte Entscheidungen gut überdenken

Nachdem der bedächtige Hund den Drachen im letzten Jahr sicher so manches Mal etwas ausgebremst hat, darf sich dieser nun vor allem wieder mehr Aktivität anstatt vorsichtiges Taktieren wünschen. Das Erd-Schwein ist deutlich spontaner veranlagt als sein Vorgänger. Dennoch würde es niemals seinen Erfolg über das Wohlergehen seiner Mitstreiter stellen.

SZE, die Schlange - kann ihren Horizont erweitern

Das Erd-Schwein ist zwar deutlich aufgeschlossener für neue Entwicklungen als sein Vorgänger, der Erd-Hund. Dafür kommt es mit der Geheimniskrämerei der Schlange nicht ganz so gut klar und plädiert daher für mehr Offenheit!

Fortschritt lässt sich für die Schlange im Jahr des Erd-Schweins vor allem dann erreichen, wenn sie bereit ist, sich auftretenden Hindernissen ehrlich zu stellen. Mit ihrem intuitiven Wissen für die Zusammenhänge braucht sie sich nicht zu verstecken, wenn man sie mit Dingen konfrontiert, mit denen sie sich bislang noch nicht ganz so intensiv beschäftigt hat. Anstatt geheime Pläne auszuhecken, ist es in den kommenden Monaten sicher besser, offensiv zu agieren.

WU, das Pferd - kann mehr Eigeninitiative wagen

Mit dem Erd-Hund hatte das Pferd im vergangenen Jahr einen treuen Begleiter an der Seite, der ohne Wenn und Aber seine Pläne unterstützt hat. Das dürfte sein Selbstbewusstsein gut gestärkt haben, so dass es nun in der Lage ist, wenn nötig auch ohne die entsprechende Unterstützung seine eigenen Ansichten zu vertreten. Es mag vielleicht mit dem Schwein vor allem auf beruflicher Ebene etwas anstrengender werden, aber dafür dürften die entspannten Stunden im Kreise der Lieben 2019 sicher entschädigen.

WEI, die Ziege - kann Karriere machen

Mit dem Hund wurde es in den vergangenen zwölf Monaten für die Ziege sicher schon wieder etwas ruhiger. Aber so recht verstanden fühlte sie sich von diesem Tierzeichen wohl nicht. Das wird nun ganz anders, denn mit dem freundlichen Schwein bekommt die Ziege den Partner an ihre Seite, den sie braucht, um auf allen Ebenen erfolgreich zu agieren.

SUNG, der Affe - sollte für Veränderungen offen sein

Mit dem Erd-Hund ist der Affe 2018 sicher in etwas ruhigeren Gewässern gesegelt als in den Jahren zuvor. Vielleicht hat er sich zuweilen dabei ein wenig gelangweilt, weil Vieles ihm einfach nicht schnell genug ging. Damit dürfte nun im Jahr des Erd-Schweins eher Schluss sein. Der neue Herrscher entscheidet 2019 wieder spontaner und bietet dem Affen deutlich mehr Optionen. Das birgt nun allerdings auch die Gefahr, dass man einfach zu viel auf einmal will und dann womöglich über die verschiedenen Projekte in Stress gerät.

YU, der Hahn - findet zu neuem Selbstbewusstsein

Mit dem Hund dürfte so mancher Hahn im letzten Jahr nicht so richtig warm geworden sein. Man war wahrscheinlich einfach zu häufig unterschiedlicher Meinung, als das sich vor allem auf der beruflichen Ebene viel hätte bewegen können. Der neue Regent geht 2019 weniger zögerlich auf seine Untertanen zu und zeigt sich deutlich offener für neue Ideen und Veränderungen. Das kommt nun vor allem jenen Hähnen zugute, die sich schon länger danach sehnen, sich wieder mehr in der Öffentlichkeit zu zeigen.

SHIH, der Hund - kommt mit Fleiß voran

Die letzten zwölf Monate sollte der Hund dazu genutzt haben, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Das kann er in den kommenden Monaten immer dann gut gebrauchen, wenn er Entscheidungen treffen muss, die nicht alle Beteiligten zufriedenstellen. Der neue Herrscher ist deutlich weniger pragmatisch als der Hund und stellt das Wohlergehen seiner Untertanen immer wieder vor praktische und wirtschaftliche Erwägungen. Das macht das Schwein zwar beliebt, aber nicht unbedingt erfolgreich. Will der Hund seinen Weg nach oben fortsetzen, muss er deshalb 2019 sicher mitunter auch unbequeme Wahrheiten aussprechen und Kurskorrekturen vornehmen.

HAN, das Schwein - darf das Erreichte genießen

Mit dem Hund kamen die meisten Schweingeborenen im letzten Jahr gut zurecht, und es dürfte kaum Kompetenzgerangel gegeben haben. Nun kommt das letzte Zeichen des chinesischen Tierkreises in sein eigenes Jahr und darf sich auf entspannte Zeiten freuen.

Für viele Schweingeborenen wird es 2019 weniger darum gehen, ambitionierte Projekte an den Start zu bringen oder ehrgeizige Karrierepläne zu verfolgen. Vielmehr geht es nun vor allem darum, innezuhalten und das bislang Erreichte zu konsolidieren und vor allem auch zu genießen.