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Grundtendenz des Monats:
Gewisse Verpflichtungen lassen sich nun nicht länger aufschieben und verlangen die volle Aufmerksamkeit des Hundes. Darunter könnte nun das Privatleben leiden, aber es gibt wahrscheinlich kaum eine Möglichkeit, das Ganze noch einmal zu vertagen. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, dann haben Sie die Angelegenheit schnell erledigt.

Zum Ende des Kalenderjahres bekommt der Hund mit der Feuer-Ratte einen Partner an die Seite gestellt, der vor allem auf gedanklicher Ebene einiges anstoßen kann. Glücklicherweise verlangt niemand von Ihnen, dass Sie das Ganze gleich auch umsetzen. Vielmehr geht es nun darum, verschiedene Möglichkeiten im Kopf einfach nur durchzuspielen.

Liebe, Familie, Freundschaft: Viel Zeit bleibt dem Hund vielleicht im Dezember nicht, um sich um seine Familie zu kümmern. Dafür muss vor Ende des Schwein-Jahres einfach noch zu viel erledigt werden. Gut kommuniziert sollte seine Abwesenheit aber kein Problem sein.

Trotz eifriger Unterstützung des aktuellen Herrschers mag es immer noch den einen oder anderen Hund geben, der auch 2019 nicht seinen Herzenspartner gefunden hat. Vielleicht liegt es daran, dass Sie mit einer alten Beziehung noch nicht abgeschlossen haben?

Beruf, Finanzen: Einmal mehr im Jahr des Schweins geht es in diesem Monat mehr um das große Ganze als um die Zufriedenheit des Einzelnen. Sicher ist der Hund bereit, noch ein letztes Mal für die gute Sache zurückzustecken. Wenn im Februar ein neuer Zyklus beginnt, bekommt er reichlich Gelegenheit, seine eigenen Projekte mehr voran zu bringen.

Sie haben den Eindruck, dass Sie irgendwie der Einzige sind, der so kurz vor Jahresende noch richtig arbeitet? Dann machen Sie den Mund auf! Unterstützung bekommt nur derjenige, der Sie auch einfordert.

Tipp des Monats: Führen Sie klärende Gespräche! Dann können Sie unbelasteter in das Jahr des Erd-Schweins starten.