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Grundtendenz des Monats:
Pferd und Ratte sorgen im Juni auch bei der Schlange für ein gewisses Maß an Gegenwind. Die beiden sind einfach zu unterschiedlich, als dass sich nun in ruhigen Gewässern segeln ließe. Für die Schlange gibt es zwei Möglichkeiten, auf diese Energie zu reagieren. Entweder sie zieht sich aus dem Geschehen zurück und wartet, bis es wieder von ganz alleine harmonisch zugeht. Oder Sie mischt sich ein dann aber bitte nur gut vorbereitet und mit zahlreichen Argumenten bewaffnet. Entscheiden Sie nun, ob Sie aktiv etwas verändern wollen.

Es mag ein wenig am kreativen Funken mangeln in diesem Monat. Die Jahresregentin ist im Augenblick einfach zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Liebe, Familie, Freundschaft: Auch auf der privaten Ebene können Sie Auseinandersetzungen nun einfach aus dem Weg gehen. Das löst das Problem aber auf Dauer nicht, sondern birgt eher die Gefahr, dass die Kluft noch tiefer und das Misstrauen noch mehr verstärkt wird. In diesem Monat kann es passieren, dass Sie Dinge als gegeben voraussetzen, die Sie bislang weder angesprochen noch überprüft haben.

Mehr Yin oder mehr Yang? Was brauchen Sie in diesen Wochen mehr, damit Sie den Familienalltag gut bewältigen können. Sorgen Sie dafür, dass beide Seiten zu ihrem Recht kommen und planen Sie neben Ihren Aktivitäten auch genug Ruhephasen ein.

Beruf, Finanzen: Mit dem Pferd, das den Juni begleitet, lässt sich hervorragend im Team arbeiten. Das mag der Schlange zwar nicht unbedingt behagen, bringt aber jetzt deutlich mehr Erfolg als Alleingänge. Wenn Sie sich auf gemeinsame Projekte verständigen, sollten Sie bei der Umsetzung nicht alles an sich reißen. Wer mit anderen zusammen arbeitet, muss in Kauf nehmen, dass das gemeinsame Ergebnis vielleicht nicht ganz so perfekt ist. Dafür müssen Sie auch nicht so viel Zeit aufwenden.

Tipp des Monats: Mischen Sie sich nur ein, wenn es einen triftigen Grund dafür gibt.