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TZE, die Ratte - kann viel erreichen

In den letzten 12 Monaten musste sich die Ratte zuweilen sicher ein bisschen durchbeißen und mehr anstrengen als sonst, um ans Ziel zu kommen. Wer dabei die Notwendigkeit erkannt hat, zu einem guten Abschluss zu kommen, kann jetzt im eigenen Ratte-Jahr mit frischem Elan durchstarten. Hat Sie das Schwein jedoch nicht genug motivieren können, auch die lästigen Restarbeiten endlich zu erledigen, dann werden Sie sich 2020 wohl mit einigen Altlasten herumplagen müssen.

KIU, der Büffel - bricht zu neuen Ufern auf

Ging es in den vergangenen zwölf Monaten für den Büffel vor allem darum, das Erreichte zu genießen und zufrieden zu sein, mit dem was er hat, brechen nun mit der Metall-Ratte sicher andere Zeiten an.

Den Büffeln, denen es schon länger nicht mehr gereicht hat, einfach nur auf Bewährtes zu zählen, eröffnen sich 2020 gute Möglichkeiten. Schließlich gehört die neue Jahresregentin zu jenen Tierzeichen, die den Büffel mit ihrem Ideenreichtum aus dem gewohnten Umfeld herauslocken kann. Wer sich also in den kommenden Monaten traut, gewohntes Terrain zu verlassen, darf mit Unterstützung rechnen.

YING, der Tiger - darf sich rundum wohl fühlen

Wer mit dem gemütlichen Erd-Schwein gut klar gekommen ist, hat im vergangenen Jahr sicher auch gelernt, mehr zu genießen und sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu nehmen. Aus dieser entspannten Grundhaltung heraus kann der Tiger 2020 das Vertrauen entwickeln, für die nächsten Stufen seines persönlichen Fortkommens bestens gerüstet zu sein. So kann er mit Hilfe der neuen Jahresherrscherin auf der emotionalen und geistigen Ebene zu mehr Ausgeglichenheit finden und auch gesundheitliche Probleme lassen sich besser in den Griff bekommen.

MAO, der Hase - sollte Entschlossenheit zeigen

Das Erd-Schwein war 2019 ein besonders fürsorglicher Regent für den Hasen, der sich in allen Bereichen unterstützt fühlen konnte. Mit der Ratte übernimmt nun ein Tierzeichen das Zepter, das zwar mit dem Hasen die kreative Ader teilt, sich aber in vielen anderen Bereichen von ihm unterscheidet. Das sollte ihn aber nicht allzu sehr aus dem Gleichgewicht bringen, solange beide sich auf gemeinsame Ziele verständigen können. Wie diese dann erreicht werden, hängt 2020 sicher mehr von der Kompromissbereitschaft des Hasen ab als in den vergangenen Jahren.

SHENG, der Drache - stellt die Weichen für den Erfolg

Endlich ist Schluss mit der abwartenden Haltung, die den Drachen in den letzten beiden Jahren begleitet hat. Hund und Schwein haben den Drachen, das einzige Fabeltier im Chinesischen Tierkreis, immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt mit ihren pragmatischen Argumenten. Mit der Metall-Ratte an seiner Seite darf der Drache nun endlich wieder fliegen! Von oben betrachtet lassen sich größere Zusammenhänge besser erkennen und mit Aussicht auf Erfolg anstehende Aufgaben in Angriff nehmen.

SZE, die Schlange - kommt stetig voran

Mit dem Schwein als Herrscher mag so manche Schlange ihre Probleme gehabt haben. Die Einstellung zum Leben im Allgemeinen ist bei diesen Beiden aber auch wirklich sehr unterschiedlich! Das hat vielleicht dazu geführt, dass sich die Schlange in vielen Bereichen 2019 deutlich zurückgehalten hat und nun darauf brennt, wieder ein wenig aktiver ins Geschehen einzugreifen. Mit der cleveren und agilen Metall-Ratte ist das sicher besser möglich, denn gerade dieses Tierzeichen verfügt über einen sehr guten Überblick. Mit Hilfe der neuen Herrscherin kann sich die Schlange ein recht klares Bild von dem machen, was sein könnte.

WU, das Pferd - trotzt allen Stürmen

Mit der Metall-Ratte übernimmt nach dem Schwein ein weiteres Tierzeichen mit einem starken Wasser-Element die Regentschaft. Da sollte das Pferd mit seinem starken Feuer tunlichst darauf achten, im Gleichgewicht zu bleiben. Hinzu kommt, dass Ratte und Pferd im chinesischen Tierkreis in der Opposition stehen und recht unterschiedliche Auffassungen haben, wie vor allem Beruf und Alltag zu meistern sind. Das Pferd war traditionell immer schon mehr der Macher, während man der Ratte in der Regel auf der geistigen Ebene die größten Fähigkeiten nachsagt.

WEI, die Ziege - sollte selbstbewusst ihre Ziele verfolgen

Mit dem Erd-Schwein hatte die Ziege ein ganz besonders inniges Verhältnis man hat sich einfach auf allen Ebenen verstanden! So waren die letzten zwölf Monate sicher vielfach von Harmonie geprägt und haben der Ziege ausreichend Gelegenheit gegeben, die ihr wichtigen Pläne zu verfolgen.

Mit der Metall-Ratte ist die Ziege nicht ganz so sehr auf einer Wellenlänge. Sie kann mit dem sprunghaften Geist des neuen Herrschers in der Regel recht wenig anfangen da mangelt es ihr einfach an Vorstellungskraft. Umgekehrt ist der Ratte die Methodik der Ziege manchmal ein bisschen lästig, denn viele ihrer großartigen Ideen halten dem prüfenden Auge der Ziege nicht unbedingt stand. Leben und leben lassen könnte das Verhältnis dieser Beiden in den nächsten zwölf Monaten recht gut beschreiben.

SUNG, der Affe - bieten sich viele Chancen

Für den Affen brechen 2020 aufregende Zeiten an! Schließlich gehört die Ratte zu den Tierzeichen, die ihn am besten ergänzen! Ging es mit dem Erd-Schwein in den vergangenen zwölf Monaten vor allem darum, aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen, darf nun jede Menge Neues im Leben des Affen Einzug halten. Wer 2019 seine Zeit allerdings mehr mit Genießen anstatt Arbeiten verbracht hat, muss nun vielleicht erst einmal eine Menge nachholen, bevor eine Neuausrichtung möglich ist. Ratte und Affe gehören aus Sicht der Chinesischen Astrologie zum Norddreieck, was unter anderem das Wasser-Element und damit auch die Bereiche Kommunikation und Reisen stärkt.

YU, der Hahn - kommt mit Gelassenheit gut voran

Hahn und Ratte mögen auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. Trotzdem können sich diese Beiden auf vielen Ebenen unterstützen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man einen gesunden Abstand zueinander hält und sich nicht gegenseitig in die Quere kommt.

Ging es 2019 für den Hahn vor allem darum, seinen Pflichten nachzukommen und liegengebliebene Aufgaben zu erledigen, weht mit der Ankunft der neuen Regentin nun ein deutlich frischerer und innovativerer Wind. Das dürfte den meisten Hähnen gut gefallen, denn schließlich ist dieses Tierzeichen bekannt dafür, sich für neue Trends und interessante Ideen zu begeistern. Langweilig wird es in den nächsten 12 Monaten also auf keinen Fall werden.

SHIH, der Hund - der Hund sollte nichts überstürzen

In den letzten beiden Jahren wurde die Loyalität des Hundes belohnt und er konnte sich in einem sicheren Umfeld und nach seinem eigenen Tempo entwickeln. Gerade mit dem Schwein stand 2019 mehr Gefühl und weniger Anspannung auf der Agenda.

Mit der Metall-Ratte beginnt 2020 ein neuer Zwölfjahreszyklus, der alle Tierzeichen beeinflusst und auch für den Hund einiges an Veränderung mit sich bringen kann. Das könnte vor allem jene Hundgeborene gehörig irritieren, die sich generell mit neuen Situationen eher schwer tun. Hinzu kommt, dass die neue Regentin im Vergleich zu ihrem Vorgänger, dem Schwein, ein deutlich schnellere Gangart an den Tag legt, was für zusätzlichen Stress sorgen kann.

HAN, dem Schwein - bieten sich viele Möglichkeiten

Den meisten Schweingeborenen wäre es sicher recht, wenn es gerade so weitergehen würde, wie im vergangenen Jahr. Mit einem gleichgesinnten Schwein an der Seite konnte viel erreicht werden und der Genuss ist trotzdem nicht zu kurz gekommen.

Wer sich bis spätestens Januar weitgehend von seinen Altlasten befreien konnte, ist nun offener für das, was die kreative Ratte zu bieten hat. Die Frage ist allerdings, ob es für das Schwein wirklich lohnenswert ist, nun zu neuen Ufern aufzubrechen. Schließlich zeigt sich das Gras auf seiner Seite des Flusses auch wunderbar grün...