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Die Zeit der Reife… und was jetzt?

Der Zyklus der Frau ist etwas sehr Individuelles und Einzigartiges und prägt uns in jeder Phase unseres Lebens… Von der ersten Periode in Teenagertagen bis zum Ende unserer fruchtbaren Phase ist es ein langer Weg, der für manche Frauen mehr, für andere weniger beschwerlich ist. Das liegt zum größten Teil an unseren Hormonen, die je nach persönlicher Konstitution eben mehr oder weniger ausgeglichen sind.

Deshalb muß jede Frau letztendlich auch ihren eigenen Weg finden, um einen möglichst guten Übergang in die Menopause zu finden. Für mich ist schon seit längerer Zeit klar, dass ich mich auf keinen Fall von außen fremd bestimmen lassen möchte, wenn es um meinen Zyklus geht. Die Einnahme von künstlichen Hormonen kommt für mich deshalb auch jetzt nicht in Frage, wo sich die ersten Symptome meiner Wechseljahre bemerkbar machen.

Anstatt also mal eben schnell zum Arzt zu rennen, habe ich mich erst einmal intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und meinen Körper und seine Reaktionen beobachtet…
… wann treten die Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen am meisten auf? Was habe ich zuvor gemacht, was habe ich gegessen? Wie fühle ich mich danach? Kündigt sich das Ganze an?

Auf Basis meiner Beobachtungen habe ich dann eine Reihe Maßnahmen für mich zusammengestellt, die ich im Bedarfsfall aus dem Hut zaubern kann und die mir helfen, die akuten Symptome zu lindern. Darüber hinaus habe ich einige meiner Gewohnheiten verändert und damit erreicht, dass ich gar nicht mehr so oft aus dem Gleichgewicht gerate…

In diesem und den kommenden Blog-Einträgen möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen und freue mich über Euer Feedback!

Für den Anfang gibt es hier jetzt erst einmal eine sehr wirkungsvolle Qi Gong Übung, mit der sich aufsteigende Hitze schnell und einfach nach unten leiten lässt. So wird das Feuer anstatt in den Kopf in die Mitte gelenkt und überschüssige Wärme ausgeleitet - mit ein bisschen Praxis gelingt es ganz prima, aufkommende Hitzewallungen recht schnell in den Griff zu bekommen:

Ich wende diese Übung immer dann an, wenn ich merke, dass mein Kopf heiß wird und mir der Schweiß ausbricht. Zum innerlichen runterkühlen kann man zusätzlich auch noch ein Glas zimmerwarmes Wasser mit einigen Spritzern Zitronensaft trinken.

Darüber hinaus ist es sicher bei wechseljahresbedingten Turbulenzen wie Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Herzrasen, Wassereinlagerungen und sexueller Unlust eine gute Idee, wenn sich frau mit Kräuterrezepturen unterstützt. Von Ethno Health gibt es gleich zwei Produkte, die eine gute Alternative zu künstlichen Hormonen sind und mit denen sich ein großer Teil der unangenehmen Symptome abfedern lassen. In der neuesten Mischung FRAUENKRAFT ist unter anderem Yamswurzel und Mönchspfeffer enthalten, die beide den weiblichen Hormonhaushalt wunderbar ausgleichen und gleichzeitig noch die Knochenstabilität erhöhen. SCHISANDRA13 ist dagegen vor allem bei Schlafstörungen und Herzunruhe die erste Wahl.

Über den Zusammenhang zwischen dem Genuss von bestimmten Nahrungsmitteln und der Zunahme von Wechseljahresbeschwerden wie Wasseransammlungen, Hitze oder Stimmungsschwankungen werde ich im nächsten Blog berichten.