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Grundtendenz des Monats:
Zum Ende des Kalenderjahres kommt für den Hahn vor allem auf gedanklicher Ebene wieder ein wenig mehr Schwung in sein Tun. Das liegt an der unkonventionellen kreativen Holz-Ratte, die den Monat begleitet und so manche Starre aufzulösen vermag. Für den Hahn fühlt es sich sehr gut an, wieder mehr über den Tellerrand schauen zu können. Er wagt sich nun sogar, erste Pläne für das kommende Jahr zu schmieden.

Zuvor geht es allerdings erst noch einmal darum, die aktuelle Situation gut zu beobachten. Künftige Schritte lassen sich so besser abwägen.

Liebe, Familie, Freundschaft: Haben sich beim Hahn in den letzten Monaten einige Zweifel eingeschlichen, sollte er das nun nicht länger verschweigen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner. Sagen Sie ihm deutlich, wie Sie sich die gemeinsame Zukunft vorstellen. Wichtig ist dabei aber auch, Ihre bessere Hälfte ebenfalls zu Wort kommen zu lassen. Denn für dauerhaftes Glück sollten beide Seiten zufrieden sein.

Im Jahr des Hundes mag 2018 die Kompromissbereitschaft des Hahns sicher größer gewesen sein als sonst. Trotzdem verlangt niemand von Ihnen, dass Sie sich um des lieben Friedens willen dauerhaft verbiegen.

Beruf, Finanzen: Konzentrieren Sie sich zum Jahresende noch einmal darauf, die erreichten Ziele zu festigen. Dann kann Ihnen das, was Sie geschafft haben, keiner mehr nehmen. Das Ergebnis mag zwar insgesamt nicht ganz so beeindruckend gewesen sein wie im vergangenen Jahr. Doch haben Sie sich dafür wahrscheinlich auch weniger anstrengen müssen.

So mancher Hahn muss nun noch einmal seine Führungsqualitäten unter Beweis stellen. Dafür ist es wichtig, dass Sie den richten Ton finden. Gehen Sie nicht allzu streng mit den Kollegen und Mitarbeitern um.

Tipp des Monats: Kratzen Sie ruhig ein bisschen mehr an der Fassade. Was dahinter steckt, gibt Ihnen jetzt wichtige Impulse für das kommende Jahr!