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Grundtendenz des Monats:
Traditionell werden Sie im Januar von einer Ratte begleitet, die Sie vor allem auf gedanklicher Ebene zu mehr Bewegung inspirieren will. Anstatt also einfach los zu galoppieren, sollten Sie in diesen Wochen Ihre Aktionen erst einmal gründlich überdenken. Unter Umständen können Sie auf diese Weise später bei der tatsächlichen Umsetzung Zeit sparen und potenziellen ärger von vorne herein vermeiden.

Bleiben Sie nun in Ihrem Rhythmus und lassen Sie sich nicht ablenken. Am Horizont mögen zwar schon spannende neue Projekte auftauchen, aber bevor diese konkret werden, dürfte noch Zeit ins Land gehen. Konzentrieren Sie sich auf die Dinge, die unmittelbar vor Ihnen liegen.

Liebe, Familie, Freundschaft: Vielleicht sind Sie es nun ein wenig leid, immer der aktive Part in der Beziehung zu sein und wünschen sich, dass auch einmal die andere Seite die Initiative ergreift. Sicherlich wäre das nun auch kein Problem, wenn Sie einfach Ihre Bedürfnisse laut aussprechen. Von alleine kommt Ihre bessere Hälfte wahrscheinlich nicht auf die Idee.

Kleinere Wolken am Himmel können jetzt vor allem dann auftreten, wenn die Meinungen über ein Thema weit auseinander gehen. Ihre Kompromissbereitschaft mag zum Ende des Kalenderjahres nicht besonders groß sein. Trotzdem sollten Sie versuchen, sich zusammen zu raufen.

Beruf, Finanzen: Führungsqualitäten sind zum Ende des Jahres noch einmal gefragt. Wer sich nicht zu mehr Verantwortung berufen fühlt, kann sich gerne weiterhin im Team verstecken. Dann dürfen Sie sich aber nicht wundern, wenn am Ende andere die Lorbeeren einheimsen.

Im chinesischen Tierkreis stehen sich Ratte und Pferd genau gegenüber und versinnbildlichen vollkommen verschiedene Konzepte. Das muss jetzt aber kein großes Problem sein, denn der Hund kann in diesem Jahr sicher gut vermitteln, so dass Sie das Beste aus beiden Ansätzen mit auf Ihren beruflichen Weg nehmen können.

Tipp des Monats: Machen Sie sich jetzt nicht zu viele Gedanken!