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Grundtendenz des Monats:
Abwarten und Tee trinken ist das Motto für die Schlange in diesem Monat, in dem sie eine Artgenossin begleitet. Das könnte nun dafür sorgen, dass Sie verstärkt an Ihren Fähigkeiten zweifeln und sich nicht berufen fühlen, für Sie wegweisende Entscheidungen zu treffen. Dabei wissen Sie doch im Grunde ganz genau, was Sie können! Sie sollten sich weder von den Umständen noch von den Menschen in Ihrer Umgebung verunsichern lassen.

Die Kombination aus Ratte und Schlange mag das Grüblerische in Ihnen verstärken. Es wäre wirklich besser, wenn Sie sich jetzt jemanden zum Reden suchen, anstatt das alles mit sich selbst auszumachen.

Liebe, Familie, Freundschaft: In einer liebevollen Beziehung ist sich die Schlange ihrer Verführungskraft durchaus bewusst und weiß mit ihren Reizen wunderbar umzugehen. Leider macht sich aber schnell Unsicherheit breit, wenn das entsprechende Lob auf sich warten lässt. Vielleicht weiß Ihr Partner gar nicht, wie wichtig diese Bestätigung für Sie ist, weil Sie das noch nie laut ausgesprochen haben?

Im Familienalltag mag so manche Schlange nun mit ein paar lästigen Problemen konfrontiert werden. Gemeinsam lassen sich diese in der Regel schnell aus der Welt schaffen. Komplizierter wird es, wenn Sie versuchen, die Sache alleine zu lösen.

Beruf, Finanzen: Natürlich ist es wichtig, gut informiert zu sein. Dann sollte man aber auch etwas mit den ganzen Informationen anfangen! Schließlich ist es fast unmöglich, das alles über einen längeren Zeitraum im Kopf zu speichern. Selbst die strukturierteste Schlange stößt dabei jetzt an Ihre Grenzen da kann auch die geistesgegenwärtige Ratte nicht helfen.

Im Mai ist es gar nicht nötig, konkrete Aktionen anzustoßen. Die Dinge können sich auch dann entwickeln, wenn Sie sich nicht aktiv einmischen.

Tipp des Monats: Kontrollieren Sie sich in diesen Wochen nicht zu sehr, verehrte Schlange. Das verursacht nur unnötigen Stress!