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Als König der Tiere gibt sich der Tiger nur ungern mit halben Sachen zufrieden. Er möchte sein persönliches Wachstum vorantreiben und ist in der Regel bereit, dafür viel zu tun. Das Arbeiten an der Umsetzung seiner Pläne allein macht ihn allerdings nicht unbedingt auch glücklich. Am Ende des Tages ist es für ihn erfüllend, ein gestecktes Ziel zu erreichen – der Weg dahin ist dann schnell vergessen.

Viele Tiger möchten ihre Umgebung glauben machen, dass sie für ihre persönliche Erfüllung nicht unbedingt die Unterstützung anderer brauchen. Als König des Dschungels kommt er schon alleine klar! Auch wenn es ihm schwer fällt es zuzugeben, ist jedoch für das persönliche Glück des Tigers die Anerkennung der Menschen, die ihm wichtig sind, absolut unabdingbar. Auch er braucht die Bestätigung und Unterstützung von außen, um gefestigt und zufrieden seinen Lebensweg zu beschreiten.

In der Beziehung braucht der Tiger seine Unabhängigkeit. Trotzdem ist es für ihn sehr wichtig, dass die bessere Hälfte mit seinem Handeln einverstanden ist. Er übernimmt ohne zu zögern die Führung und fühlt sich in dieser Rolle auch sehr wohl, solange er davon ausgehen kann, dass seine Entscheidungen vom Partner mitgetragen werden.

Am Arbeitsplatz kann er sich dann am besten entfalten, wenn er genug Entscheidungsspielraum bekommt und nicht wegen jeder Kleinigkeit nachfragen muss. Gibt man ihm freie Hand, kann er nicht nur Tolles leisten, sondern fühlt sich dabei auch noch ganz fantastisch.

Das Glück des Tigers in der Praxis
Im Umgang mit seinen Lieben könnte sich der Tiger das Leben um einiges leichter machen, wenn es ihm gelingt, sich mehr in sein Gegenüber einzufühlen und Kompromisse zu machen. Kann er akzeptieren, dass nicht alle seine Ansichten teilen, ist es viel leichter für ihn, sich zu entspannen und die Zügel lockerer zu lassen. Je weniger er versucht, Probleme zu lösen, die noch gar nicht akut sind, desto mehr kann er das Hier und Jetzt genießen.

Gelingt es dem Tiger darüber hinaus, die Kontrolle nur ein wenig mehr abzugeben, wird er schnell feststellen, dass er gar nicht immer für sein Glück kämpfen muss, sonders es ihm zuweilen einfach in den Schoss fällt.

Der Tiger braucht einen Ring von engen persönlichen Freunden für sein Wohlbefinden. Dabei geht es gar nicht darum, sich gegenseitig ständig zu sehen, sondern mehr um das Gefühl, dass im Notfall jemand da ist, der sich vorbehaltlos hinter ihn stellt und außerdem auch die gleichen Interessen teilt.

Der König der Tiere braucht den regelmäßigen intellektuellen Austausch mit Gleichgesinnten. Damit das stattfinden kann, darf er sich allerdings nicht in seiner Höhle verkriechen und warten, bis man ihn ruft, sondern sollte selbst aktiv werden, damit dieser Bereich in seinem Leben nicht verkümmert.

Wenn sein Beruf ihn nicht fordert und seinen Ehrgeiz befriedigt, muss er seine Vorstellungen klar kommunizieren und daran selbst etwas ändern, wenn man ihm nicht entgegen kommen kann.

Berühmte Tiger-Persönlichkeiten:

  • Rafael Nadal, Tennisspieler
  • Barbara Schöneberger, Moderatorin
  • Jodie Foster, Schauspielerin
  • Heino, Schlagersänger