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Teneriffa mit uns erleben

  • Am Meer sein

    Am Meer sein

    Über 10 Strände lassen sich in unserer Umgebung schnell mit dem Auto erreichen
  • Mandelblüte

    Mandelblüte

    Im Januar und Februar blühen auf unserer Finca die Mandelbäume und es duftet überall nach Marzipan
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Marija FussVöllig Überarbeitet, müde und stressgeplagt kam ich auf Teneriffa an. Schon die Fahrt mit dem Mietwagen Richtung Chio sorgte für ein wenig Entspannung. Rechts Gebirge, zu meiner linken das Meer. Ein laues Lüftchen, spanische Klänge aus dem Autoradio, begleiteten mich auf meinem Weg. Im ersten Gang, den schmalen Anstieg hoch, Richtung Finca.

Schon beim Aussteigen darf ich das erste mal einen fantastischen Ausblick geniessen. Ich werde ganz herzlich von Daniela empfangen und in die Finca geführt. Bei einem Tee findet das erste Kennenlernen statt, ein Erstes, von noch vielen wunderbaren Gesprächen. Mein kleines Reich, erscheint mir gar nicht klein. Das Schönste: Von überall Blick auf den Atlantik. Bei schönem Wetter sieht man La Gomera im Hintergrund, nachts aus dem Bett den Sternenhimmel. Traumhaft!
Eine Woche Entgiften steht mir bevor. Schon vor ein paar Wochen habe ich meinen Kaffeekonsum eingestellt und auch sonst ein wenig bescheidener gelebt, damit mir der Verzicht nicht so schwer fällt.
Heute kann ich lächelnd sagen, dass mir nichts gefehlt hat. Die Entgiftungswoche war fantastisch. Das Essen, liebevoll von Daniela zubereitet, schmeckte hervorragend. Mir fehlte weder Fleisch noch Milch. Auch mit dem süssen Brei am Morgen fühlte ich mich wunderbar und für viele Stunden gesättigt, ohne Gelüste nach Süssem oder Naschereien, was ich niemals für möglich gehalten hätte.
Die Ruhe und die klare Bergluft halfen mir entspannt zu schlafen.
Über das Qi Gong, welches mir Daniela in den drei Wochen näher brachte, wichen schon bald Verspannungen und Stresssymptome. Selbstverständlich waren auch Wendys Massagen sehr angenehm und hilfreich.
Ab der zweiten Woche begann ich dann ein wenig die Insel zu erkunden. Es war allerdings immer das Schönste, wieder zur Finca "nach Hause" zu kommen. Diese Lage, dieser Ausblick!!! Und am Wichtigsten diese liebevollen, tiefgründigen, naturverbundenen Menschen. Nicht eines unserer Gespräche würde ich missen wollen. Sei es in der Küche, plaudernd, Daniela über die Schulter schauend. Sei es am Esstisch, im Wintergarten, mit Roger und Luna zusammen oder auch gemeinsam in Vorbereitungen für einen Brunch.
Es erstaunte mich immer wieder, wie einfach es doch sein kann, sich gesund und vernünftig zu ernähren ohne dabei langweilig oder monoton zu werden. Daniela ich danke Dir für den Einblick in eine neue Welt.
Wunderschön war es auch, mit Roger, am Strand von Alcala dem Sonnenuntergang entgegen zu spazieren. Von Luna umarmt werden, über den Mond und die Sterne plaudern, Musik hören, gemeinsam über Gott und die Welt reden.......
Als alleinreisende Frau, kann man sich nichts Schöneres wünschen, als in die Geborgenheit und Harmonie dieser Familie aufgenommen zu werden. Ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen. Zurück in der Heimat, weiss ich bestimmt, es wird ein Wiedersehen geben.
Danke Ihr Lieben für die vielen wunderbaren Stunden, für ein Stück Eurer Welt, das ich nun stets in meinem Herzen  tragen darf.
Herzlichst
Marija 

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