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MAO, der Hase - sollte Entschlossenheit zeigen

Das Erd-Schwein war 2019 ein besonders fürsorglicher Regent für den Hasen, der sich in allen Bereichen unterstützt fühlen konnte. Mit der Ratte übernimmt nun ein Tierzeichen das Zepter, das zwar mit dem Hasen die kreative Ader teilt, sich aber in vielen anderen Bereichen von ihm unterscheidet. Das sollte ihn aber nicht allzu sehr aus dem Gleichgewicht bringen, solange beide sich auf gemeinsame Ziele verständigen können. Wie diese dann erreicht werden, hängt 2020 sicher mehr von der Kompromissbereitschaft des Hasen ab als in den vergangenen Jahren.

Der neue Regent bringt zu einem recht starken Wasserelement auch noch strukturierendes Metall mit in das neue Jahr. Das kann der Hase nun vor allem auf beruflicher Ebene nutzen und seine Wünsche nicht nur deutlicher artikulieren, sondern auch gleich die nötige Planung für eine erfolgreiche Umsetzung präsentieren. Damit neue Projekte ans Laufen kommen können, ist es wichtig bei aller Euphorie, auch den klaren Verstand einzusetzen. Sonst könnte es leicht passieren, dass man dem Hasen in den kommenden Monaten so viel auf die Schultern lädt, dass für die eigenen Ambitionen nur noch wenig Raum bleibt.

Auf der zwischenmenschlichen Ebene sollte sich der Hase nicht allzu irritiert zeigen, wenn der Ton zuweilen etwas fordernder wird. Das gibt ihm gute Gelegenheiten, sich auch bei jenen Menschen besser durchzusetzen, denen er bislang kaum einen Wunsch abschlagen konnte.

Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen ist 2020 noch wichtiger als zuvor, denn nur so bleiben dem Hasen genug Freiräume, um im neuen Zwölfjahreszyklus eigene Ideen und Projekte an den Start zu bringen.

Ihr Powertipp für 2019
Vordergründige Hindernisse sollten Sie nicht davon abhalten, weiter entschlossen Ihren Weg zu gehen. Bei Licht betrachtet lassen sie sich einfach beseitigen und geben Ihnen Kraft und zusätzliche Stärke.