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Grundtendenz des Monats:
Mit dem Wasser-Büffel kommt zum Ende des Hunde-Jahres zwar nicht mehr viel Bewegung ins Spiel. Dafür vereinen sich alle fünf Elemente zu einem harmonischen Ganzen. Sie müssen nun niemandem mehr etwas beweisen. Mit dem Hund an seiner Seite hat der Tiger die Gelegenheit bekommen, die Dinge in die Welt zu bringen, die ihm wichtig sind. Inwiefern er seine Chancen umgesetzt hat, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Wenn im kommenden Monat das Erd-Schwein das Zepter übernimmt, werden die Schwerpunkte sicher anders gesetzt.

Liebe, Familie, Freundschaft: Wer sich zufrieden fühlt mit dem, was er hat, hat in den vergangenen 12 Monaten auf privater Ebene wahrscheinlich alles richtig gemacht. Für alle anderen Tiger gilt es nun noch einmal zu analysieren, was bei ihm falsch läuft. Vielleicht sind Sie einfach nur zu kritisch mit sich selbst?

Der Hund mag Sie nicht unbedingt dazu angestoßen haben, im Privatleben Veränderungen einzuleiten. Das kann dazu geführt haben, dass sich einige Dinge aufgestaut haben. Mit einem klärenden Gespräch können Sie sicher einiges auflösen. Dabei sollten Sie Partner und Familie die Chance geben, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Unter Umständen sieht man das Ganze nicht so dramatisch wie Sie selbst.

Beruf, Finanzen: Der Büffel ist genau wie der Hund eher darauf bedacht, einmal eingeschlagene Wege bis zum Ende fortzusetzen. Erwarten Sie also keinen allzu großen Richtungswechsel und sparen Sie sich Ihre Argumente lieber für später auf. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie Ihr Gegenüber nun mit Ihren innovativen Einfällen begeistern können.

Dafür kann der Tiger noch einmal auf finanzieller Ebene einige Schäfchen ins Trockene bringen. Vor allem, wenn Sie sich 2018 an den vorsichtigen Hund gehalten haben, können Sie nun eine gute Ernte einfahren.

Tipp des Monats: Reparieren Sie nichts, was nicht kaputt ist! Manche Dinge haben sich über einen langen Zeitraum bewährt.