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Grundtendenz des Monats:
Die Regentschaft des Schweins neigt sich langsam dem Ende zu. Damit verlagert sich die Aufmerksamkeit von der Gefühlsebene wieder mehr auf den Verstand. Hinzu kommt, dass der Januar traditionell von einem Büffel begleitet wird, dem ohnehin der Sinn mehr nach rationalen Entscheidungen steht.

Es wäre dem Büffel zu wünschen, dass er seinem inneren Pragmatiker jetzt nicht komplett das Ruder überlässt, sondern 2020 auch seinen Emotionen einen wichtigen Anteil im Leben zugesteht. So werden seine Entscheidungen vielleicht nicht immer ganz vernünftig sein. Aber dafür kommen sie von Herzen.

Liebe, Familie, Freundschaft: Vielleicht braucht der Büffel nun erst einmal eine Pause von seinen familiären Verpflichtungen... Gönnen Sie sich ruhig eine kleine Auszeit, bevor mit der Ratte ein deutlich agileres Zeichen das Ruder vom Schwein übernimmt.

In den vergangenen zwölf Monaten konnten Sie vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen viel lernen. Das hat Sie hoffentlich erkennen lassen, dass es keineswegs erstrebenswert ist, immer nach dem absoluten Ideal zu streben. Gerade unsere kleinen Macken und Kanten machen eine Beziehung spannend! Mit zu hohen moralischen Ansprüchen machen Sie sich und Ihren Lieben das Leben unnötig schwer.

Beruf, Finanzen: Am Anfang des Jahres mögen Sie vielleicht gedacht haben, dass Sie noch nicht einmal die Hälfte der Strecke zurückgelegt haben. Viele kleine unspektakuläre Schritte waren in den vergangenen Monaten nötig, dass so manch einer dabei leicht das Ziel aus den Augen verlieren konnte. Wer sich davon nicht hat entmutigen lassen, der darf nun wirklich stolz auf sich sein!

Mit der Ratte tritt ab dem nächsten Monat ein Tierzeichen an die Spitze, das für den Büffel auch auf beruflicher Ebene eine neue Phase einläuten kann. Sind Sie dazu bereit?

Tipp des Monats: Wägen Sie ab, was im nächsten Jahr für Sie wirklich machbar ist, und konzentrieren Sie sich auf die Umsetzung!