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Flying Stars in Mietwohnung

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uschibrenscheid:
Hallo an alle!
habe durch eine Fortbildung jetzt erstmal reichlich Input zu den Flying Stars bekommen. Eine Frage bewegt mich momentan sehr. Ich habe dort gelernt, dass man bei der Errechnung der Facing-Seite die Himmelsrichtung nehmen sollte, die der Wohnungstür entspricht. Argument war, dass es vor allem um die Energie geht, die einem PERSÖNLICH
in seiner Wohnung zur Verfügung steht, und die kommt nun mal durch die Wohnungstür. Außerdem hätten sie hunderte von Beratungen gemacht und die Erfahrung würde dies bestätigen.

Wie gehen die unterschiedlichen Schulen, die unterschiedlichen Lehrer mit dieser Regelung der Facing-Richtung um?
Wird das unterschiedlich gehandhabt?

Ich würde mich sehr über eine Diskussion freuen.
Herzliche Grüße

Uschi brenscheid

wanda:
hallo uschi,
bin kein experte,aber ich würde eher dahin tendieren der eingangstür des hauses mehr gewicht zu geben als der persönlichen wohnungstür.wiederum die erfahrungen sprechen vielleicht auch für sich.
lg
wanda

Roger Keller:
Hallo Uschi,
die Wohnungstür ist korrekt. Es geht ja darum den individuellen Bereich der Bewohner zu betrachten und in Miethäusern können die einzelnen Wohnungen ganz unterschiedliche Qualitäten haben.
Liebe Grüße
Roger

sublack:
Hallo Uschi,
da gibt es tatsächlich unterschiedliche Auffassungen. Die klassische Sicht für die fliegenden Sterne ist wohl, daß der Blick dort ist, wo die meiste Energie herkommt, was nicht unbedingt dort sein muß, wo die Haustüre ist. Viel mehr ist der Blick dort, wo der meiste Verkehr am Haus vorbei fließt, also auf der Straßenseite! Wenn dann ein kleiner Fußweg am Haus vorbei zu einem seitlichen oder gar Rückwärtigen Eingang führt, so ist der Blick eben nicht da, wo die Haustüre ist. Hedwig Seipel, die auch ein sehr schönes Buch über Fliegende Sterne geschrieben hat (Das Märchen von den neun Sternlein) hat das sehr schön so formuliert: Der Blick (=Facing) liegt in der Richtung, aus der man Besucher erwartet.
Eine andere Schule vertritt auch die Auffassung, dass der Blick dort ist, wo die größten Fensterfronten sind, was dann häufig bedeuten würde, dass der Blick in den Garten ginge, wo man eigentlich das Sitting vermuten würde...
Da die Bestimmung des Blicks damit ziemlich schwierig sein kann, hat ein findiger Feng Shui Meister wohl das 3-Türen-Bagua erfunden, wo man sich ja einfach nach der Türe richtet, aber das hat wiederum nix mehr mit den fliegenden Sternen zu tun.
Viele Grüße
Susanne Schwarz-Esser
Fengshuianlyse.de

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